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Is it easy to find any job in Norway for en English speaking person?

Question by blender07: Is it easy to find any job in Norway for en English speaking person?
Who doesn’t speak at all any norwegian. What are the conditions of living over there for English speaking people.

Best answer:

Answer by Cheesesof Nazerath
It really does depend on the type of job you’re after.

The ability to speak Norwegian isn’t an absolute but it will make a huge difference. Most Norwegians, especially the younger generations have extremely good English so being a native English speaker isn’t an advantage. Where a company does conduct business in Norwegian, Bokmal or Nynorsk then you are expected to be able to follow things.

Personally I found it hard finding work, and I’d worked here before on an assignment from a UK company so had some Norwegian. Applying from outside the country and having few personal contacts makes it very hard as that personal network is particularly strong as Norway is such a small country. If you’re an EU citizen you can come for 3 months to look for work, but you are supposed to leave the country again before re entering. Once you have a contract you can get a residence permit.

What do you think? Answer below!

Utøya – killing spree’s sequence of events inscribed onto the island
networking jobs norway

Image by quapan
Frivillig jente fra Norsk Folkehjelp savnet på Utøya (Voluntary girl from Norwegian People’s Aid missed on Utøya) Published 24.07.2011 20.06 by Eivind Funds efo@tv2.no efo@tv2.no — Photo: Graphics: Torleif Hamre / TV 2
Utøya-Island as seen from the mainland

The Political Thinking of Anders Behring Breivik By Doug Saunders | Published: July 23, 2011
Breivik acknowledges through lawyer that he’s part of an international network of extremists, and that this was an explicitly political act.
Missed from Breivik’s manifesto earlier: "I guess I’m not an excessively religious man. I am first and foremost a man of logic." @ Doug Saunders on twitter On his Facebook profile, Breivik describes himself as a Christian. Breivik states that he chose to be baptised into the Church of Norway at the age of 15 although he later became disenchanted with Norway’s State Church. In his manifesto, he described himself as a "moderately religious" protestant (p. 1398) who supports "a reformation of Protestantism leading to it being absorbed by Catholisism". Police reports describe Breivik as a "Christian fundamentalist". @ wikipedia ABB
Anders Behring Breivik’s comments (Sept 2009 – Oct 2010) @scripd

TRAFFIC coming from:
Sommerleir på Utøya Arbeidernes Ungdomsfylking (AUF) er Arbeiderpartiets ungdomsorganisasjon. Tid og sted 19.-24.juli Utøya, Tyrifjorden i Hole kommune. Transport Buss nr.171 (Timesekspressen nr. 4) til Utvika. Båten går fast xx.50 hver hele time fra øya, og fra landsida xx.00.
freeimagefinder

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So spielte sich das Drama in Utoeya ab (Chronologie www.faz.net/artikel/C32742/chronologie-was-auf-der-insel-… @ www.spiegel.de/flash/flash-26555.html)
~14: 90 Minuten vor der Bombenexplosion in Oslo schickt ABB eine E-Mail an 1002 «westeuropäische Patrioten», wie er sie anschreibt, u. a. an den Schweden Isak Nygren. Darin kündigte ABB einen Anschlag an: Er werde "minderwertiges Leben mit Kugeln abschießen". Und er habe einen Plan A und Plan B. (Süddeutsche Zeitung, S.2, 26.Juli 2011). Im Anhang befindet sich das 1508-seitige PDF-Pamphlet.
15.26: Eine 500-kg-AutoBombe explodiert vor dem Regierungsgebäude in Oslo, in dem sich das Büro des sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Jens Stoltenberg befindet. Acht Menschen sterben.
~15.30: Laut Augenzeugen wird ABB unmittelbar nach der Explosion ganz in der Nähe gesehen.
15.32: The Norwegian news agency NTB reports a massive explosion in Oslo’s government district.
spiegel_de.
Die etwa 600 Jugendlichen auf Utøya hören am dritten Tag ihres Feriencamps erste Nachrichten von dem Anschlag in der etwa 30 Kilometer entfernten Hauptstadt Oslo.
Die Jugendlichen empfangen auf ihren Smartphones Bilder des Anschlags in Oslo. Das Ausmass der Katastrophe wird ihnen bewusst, viele versammeln sich in einem Gebäude und diskutieren darüber. «Wir trösteten uns damit, dass wir auf unserer Insel wenigstens in Sicherheit seien», schreibt eine Camp-Teilnehmerin am nächsten Tag in ihrem Blog.
… ‘VERSPÄTUNG': Angeblich wollte der Attentäter bei dem Massaker auf der kleinen Insel Utøya auch die frühere Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland ermorden. Die Osloer Zeitung „Aftenposten“ berichtete am Montagmorgen in ihrer Online-Ausgabe unter Berufung auf Polizeikreise, dass Breivik dies bei Verhören angegeben habe.
Die 72 Jahre alte Brundtland war nach mehreren Amtszeiten als Ministerpräsidentin bis 2003 Generalsekretärin der Weltgesundheitsorganisation WHO. Brundtland trat am frühen Freitagnachmittag beim sozialdemokratischen Jugendlager auf der Insel Utøya auf. Breivik hatte die oft als „Landesmutter“ bezeichnete Politikerin als „Landesmörderin“ bezeichnet. Vor der Polizei gab der Attentäter nach den Angaben von „Aftenposten“ an, dass er sich auf der Insel verspätet habe. Auch seine Pläne für die vorherigen Bombenexplosionen seien eigentlich umfassender gewesen.
FAZ (25.Juli)
16:30 Anders Behring Breivik (32) tar båten ut til Utøya bevæpnet med håndvåpen og iført polituniform.
~16.30: ABB trifft am Tyrifjord-See ein; unklar ist, warum er für die Fahrt so lange gebraucht hat. Er gibt sich als Polizist aus.
16.50: Am Fähranleger begegnete Simen Braenden Mortensen, 22, Breivik. „Ich war für den Dienst von 13 bis 18 Uhr eingeteilt. Wir saßen in dem roten Zelt am Terminal und lasen im Internet über die Anschläge in Oslo“, erinnert sich Simen. „Ich weiß noch, dass ich überrascht war, dass so etwas nicht schon früher passiert ist. Hier in Norwegen haben wir uns immer zu sicher gefühlt.“
Um kurz vor fünf, es hatte gerade zu regnen aufgehört, sei dann der silberfarbene Van vorgefahren. Simen stand auf und ging zu dem Fahrer, der eine schwarze Polizeiuniform trug, mit dem Polizei – emblem auf der Schulter. „Er war freundlich, sagte, er sei der Anders und komme aus Oslo. Er müsse die Sicherheit auf der Insel überprüfen“, erinnert sich Simen. Dann habe er den Mann um einen Dienstausweis gebeten, sagt Simen leise. Breivik zeigte ihm einen laminierten Polizeiausweis, den er um den Hals trug. „Darauf war das Polizeilogo abgebildet, ein Foto von ihm und eine Erkennungsnummer.“
Simen schüttelt den Kopf. „Er wirkte total seriös. Ich habe keine Sekunde daran gezweifelt, dass er ein Polizist war. Ich habe nicht mal seine Autonummer aufgeschrieben.“
Dann habe die Fähre abgelegt, mit Monica Bøsei, mit den etwa zehn Jugendlichen, die sich auf das Camp freuten. Alles ganz normal, wie unzählige Male zuvor. Er sei wieder in das Zelt gegangen. Wenige Minuten später hörte er drei Schüsse. „Das mag absurd klingen, aber mein erster Gedanke war, der Polizist testet seine Waffen“, berichtet Simen. „Doch dann fielen immer mehr Schüsse.“ (DER SPIEGEL 2011 31)
~16.50: Zeuge Haakon Sandbakken ist ebenfalls auf dem Boot, bestaunt noch den vermeintlichen Polizisten: „Ich wunderte mich, dass er eine Waffe trug, aber ich dachte, es hätte was mit den Bomben in Oslo zu tun. Er sah sehr muskulös aus, ich habe ihn eigentlich bewundert.“ Die Todesspur des blonden Teufels @ bild.de
16.50: Håkon ist einer derjenigen, die auf der kleinen Fähre MS „Thorbjorn“ zusammen mit Anders Behring Breivik nach Utøya übersetzten und dann, kaum angekommen, vor ihm fliehen mussten. Gegen 17 Uhr am vorvergangenen Freitag war Håkon an der Ablegestelle am See Tyrifjord angekommen. Schon auf der Busfahrt hatte er von dem Anschlag in Oslo gehört. Fast drei Tage lang, bis zum Sonntag, wollte er auf Utøya bleiben. In dem roten Zelt an der Ablegestelle der Fähre
hatte er sich registriert, dort erhielt er, wie jeder Ankömmling, das weiß-orangefarbene Armband mit der Aufschrift Utøya.
Als Håkon sich gerade für die Überfahrt angemeldet hatte, traf ein silberfarbener Van ein. Am Steuer saß ein Polizist. Ein blonder Typ, etwa so groß wie er selbst. „Ich habe mich gewundert, warum er ein ziviles Auto fährt“, erinnert sich Håkon. Dann hörte er, wie der angebliche Polizist den beiden Männern, die hier auf dem Festland die Gäste des Jugend-Camps auf Utøya in Empfang nehmen, erklärte, er wolle nach den Anschlägen in Oslo die Sicherheit auf der Insel überprüfen.
Håkon Sandbakken hat seine Erlebnisse niedergeschrieben und ins Internet gestellt. Er sagt, dort könne jeder nachlesen, was am 22. Juli geschah. Er will nicht immer den Horror neu erleben müssen. So heißt es in seinem Bericht, dass er die Fähre im gleichen Augenblick wie Breivik betrat. Auf der kurzen Überfahrt hörte Håkon, wie sich der Uniformierte mit einer Frau über das Bombenattentat in Oslo unterhielt. Es war Monica Bøsei, 45, die auf Utøya schon seit 20 Jahren das Sommerlager der norwegischen Arbeiterpartei organisiert. Jeder kannte sie hier. Für den sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Jens Stoltenberg und viele andere war sie „Mutter Utøya“. Monica Bøsei habe noch einmal etwas anderes machen, in einem Café arbeiten wollen, erzählen Bekannte in ihrem Dorf. Es sei ihre letzte Woche auf Utøya gewesen. Ihr Mann, Jon Olsen, steuerte die Fähre. Die beiden haben erst kürzlich gebaut.
Ein weißes Holzhaus am Hang, von der Veranda fällt der Blick auf die Insel.
Während der Fahrt musste Monica Bøsei etwas aufgefallen sein, etwas, das nicht stimmte. Auch Håkon bemerkte den Stahlkoffer, den der Polizist mitgebracht hat. Er sah auch das Gewehr in dessen Hand, die Pistole im Halfter. Nach wenigen Minuten legte die Fähre am Bootssteg von Utøya an.
Zwei Freunde holten Håkon ab, gemeinsam gingen sie zum Haupthaus. Håkon wollte seine Tasche wegbringen, da knallte es schon hinter ihnen. Bøsei, Mutter von zwei Töchtern, die beide ihren Sommer auf der Insel verbringen, war gleich nach der Ankunft auf Trond Berntsen zugegangen, einen Polizisten, der auf Utøya in seiner Freizeit als Wachmann arbeitete und ein Stiefbruder der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit war.
Beide waren Breivik entgegengetreten, der hatte sofort geschossen. Jetzt hörte Håkon Schreie; Menschen rennen, rufen: „Geht rein, geht rein!“ Er hielt die anderen zunächst für hysterisch, wegen des Oslo-Attentats. „Just relax“, dachte er, als er im Hauptgebäude ankam.
Da knallte es wieder, und nun wurde auch ihm klar: Da schießt einer. Im Haus brach Panik aus. Er sah, wie alle zum Eingang drängten, der sofort verstopft war. Wie ein Flaschenhals. Und wieder Schüsse.
Die Angst der anderen steckte Håkon an. Er lief zu den Toiletten am Ende des Saals. Versteckte sich in einer Kabine zusammen mit drei anderen. Sie hörten die Schüsse im Gebäude. Unzählige Male. Sie hörten die Einschläge in den Wänden, die Schreie der Jugendlichen.
Vor der Tür der Toilette hörte Håkon einen Jungen ächzen. „Meine Knie begannen zu zittern“, berichtet Håkon. „Ein Mädchen aus Uganda hielt sie fest. Sie hatte Angst, das Geräusch könnte uns verraten.“
Alle schalteten ihr Handy aus, fassten sich an den Händen, begannen zu beten.
(DER SPIEGEL 2011 31)
16.57: Johannes Dalen Giske, who works on the passenger ferry, calls the skipper and says there is a police officer asking for transport to the island.
~17:00 I kafébygget holdes et møte om bomben som rammet Oslo. Gjerrningsmannen står utenfor og venter, kaller til seg ungdommen og begynner å skyte. (In the café building held a meeting about the bomb that hit Oslo. The criminal man standing outside and waiting, the call to the youth and began to shoot.)
17.07: Breivik arrives at Utoya island at the pier (Brygga) 1 .
17.07: Ein Mann in Polizeiuniform erreicht mit einem kleinen Boot die Insel. Er trägt sichtbar zwei Waffen, was in Norwegen ungewöhnlich ist. Zunächst erklärt er, er sei zum Schutze der Jugendlichen gekommen, plötzlich beginnt er dann aber zu schiessen.
17.10: Jugendliche, die sich in der Mitte der Insel versammelt haben, hören vom Ufer kommende Panik-Geräusche. Zunächst vermuten sie, es handle sich um explodierende Ballons. Als ihnen klar wird, dass geschossen, wird, bricht Chaos aus. Mehrere Jugendliche rufen eine Notrufnummer an. Dort wird ihnen jedoch erklärte, sie sollten die Leitung nicht blockieren, falls ihr Anruf nicht mit dem Anschlag in Oslo zu tun habe.
17.15: Laut Augenzeugen erreicht der Täter das Gelände, auf dem die Zelte stehen, geht diese systematisch ab und schiesst aus kurzer Distanz auf jeden, den er dort vorfindet.
Magnus Stenseth (18), Regionalleiter einer Jugendorganisation: „Er kam den Hügel hoch und war nur 20 Meter von mir entfernt. Ich sah ihm genau in die Augen, er lud die Waffe, richtete sie auf mich und einige andere und schoss. Ich weiß nicht, ob jemand getroffen wurde.“ Nach jedem Treffer habe der Mörder geschrien und gejubelt. Stenseth: „Es sah aus, als habe er Spaß. Das macht alles noch schlimmer. Er lief über die Insel, als sei er allmächtig. Und das war er auch, weil wir wehrlos waren.”
17.20: Eine Gruppe versteckt sich in einer dunklen Ecke in einem der wenigen Gebäude auf der Insel.
17.25: Als die Schüsse näher kommen, fliehen die Jugendlichen durch ein Fenster. Einige von ihnen schreiben Textnachrichten an ihre Eltern.
17.27: Die Polizei in Buskerod erhält einen Notruf von der Insel Utøya.
17.30: Die Jugendlichen fliehen in Richtung der Ufer, einige springen ins kalte Wasser, um sich schwimmend in Sicherheit zu bringen. Der Täter schiesst auf alles, was sich bewegt. Ein Mädchen berichtet, wie sie auf dem Körper einer toten Kameradin liegt und dabei versucht, sich möglichst still zu verhalten.
17.38: Eine Sondereinheit der Polizei bricht von Oslo nach Utøya auf. Die Einsatzleitung entscheidet, über Land zu fahren, da ein Helikopter offenbar nicht unmittelbar einsatzbereit ist.
17.42 Julie: Mummy, tell the police they must be quick. People are dying here! Marianne: I’m working on it, Julie. The police are on their way. – M.: Dare you call me? J: No. Julie: Tell the police that there is a mad man running around and shooting people. They must hurry! Julie Bremnes, 16, who survived Anders Behring Breivik’s killing spree on Utøya, texted her mother during her ordeal.
17.45: Der Besitzer eines gegenüber der Insel gelegenen Campingplatzes hört eigenen Angaben zufolge seit mehr als einer halben Stunde Schüsse. Doch erst jetzt wird ihm klar, dass sich auf der Insel etwas Schreckliches abspielen muss. Erste Überlebende erreichen schwimmend das etwa 800 Meter von Utøya entfernte Ufer. Sie berichten, dass andere noch im Wasser angeschossen wurden und vermutlich ertrinken würden. Der Besitzer des Campingplatzes und einige Urlauber fahren mit mehreren kleinen Booten in Richtung der Insel, um Überlebende zu retten.
17.52: Erste Polizeistreife erreicht das Gebiet, findet aber kein Boot, um überzusetzen.
18.00: Vier Jugendliche, die offenbar noch nicht wissen, dass der Polizist auf der Insel in Wahrheit keiner ist, rennen ihm Schutz suchend entgegen. Alle vier werden erschossen. Andere sehen dies aus ihren Verstecken, ohne eingreifen zu können.
18.09: Die Anti-Terroreinheit Delta aus Oslo erreicht das Gebiet gegenüber der Insel Utøya.
18.24: TV helicopter films killer executing people on shore 8.
18.25: Delta erreicht die Insel. Zunächst weiss sie nicht, wie viele Attentäter sich dort befinden. Viele der Jugendlichen bleiben aus Angst zunächst weiter in ihren Verstecken. Nach wenigen Minuten wird der 32-Jährige Täter gestellt – laut Polizeiprotokoll um
18.27: früheren Angaben zufolge gegen 18.35 Uhr. Der Mann ergibt sich und wird festgenommen. Die kleinen Boote, die zur Rettung der Jugendlichen losgefahren waren, sind teilweise zu voll, um weitere Menschen aufzunehmen.
~ 19: Noch immer werden Überlebende aus dem Wasser gerettet. Auf der Insel wagen es einige der Jugendlichen noch immer nicht, aus ihren Verstecken hervorzukommen. «Ich wusste nicht, ob ich ihnen trauen konnte», sagt eine der Überlebenden. «Ich wusste nicht, wem ich überhaupt noch trauen konnte.»

„Wir haben unsere Unschuld verloren“ Der norwegische Schriftsteller und Philosoph Jostein Gaarder spricht über die Folgen des Massakers von Utoya, 28.Juli 2011 Ich kenne viele Norweger, darunter auch einige bedeutende aus Politik und Gesellschaft, für die Utoya Teil ihrer Jugend ist, eben ein ganz besonderer Ort. Die einen haben dort ihre späteren Ehefrauen getroffen. Für andere war es der Ort, wo sie sich zum ersten Mal verliebten oder das erste Mal Fußball spielten…
Ja, Breivik ist kein Neonazi.
‘We hate everything Nazi Germany stood for, … Japan, South Korea and
Taiwan are today our role models for the conservative movement. ‘
{ABB on page 1069 of 1518 in ‘2083 – A European Declaration of Independence‘ / @Pat Dollard}
In den letzten 15 Jahren ist die Zahl der Immigranten in Norwegen von 250.000 auf eine halbe Million angewachsen.
… Nach der Zukunft der multikulturellen Gesellschaft gefragt, hat Umberto Eco mal gesagt, Europa werde in den kommenden 30 Jahren ein farbiger Kontinent werden – durch die Migranten, die Staatenlosen und Asylsuchenden, die in immer größeren Massen versuchen, im Westen anzukommen. Er sagte weiter: „Diese Verwandlung gibt es nicht umsonst. Wir werden sie mit Blut, Leid und Widersprüchen bezahlen müssen. Wir leben jetzt in einer Übergangsphase.“ …

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2.Aug 2011: 260
GEOTAGS by google-earth: Utøya, 8820, Dønna: Mikrotags: 60.023594, 10.248140°

I always mistrusted the generation the assassin Anders Behring Breivik belongs to although this offspring from a social-democrat decade didn’t give too much hints what an horrible, paramilitary Oedipus Tyrannus – {his father and his PM have the same Christian name ‘Jens’} – they could bring out of herself.

William Falk, the Editor of The Week, a newsweekly and member of the New York Times News Service, in the course of offering his take on the interaction between blogs and Breivik’s attack in the August 5th edition, provided his reasoning behind the "Breivik is insane" meme:
The irony, of course, is that Breivik’s violent and apocalyptic worldview is a mirror image of the one found on Jihadist websites; for both the Nordic Crusader and the soldier of Allah, there is no gray – only black and white, Us and Them, humiliation and vengeance.
ShrinkWrapped, A Psychoanalyst Attempts to Understand Our World: Anders Behring Breivik, Naser Jason Abdo, and the Nature of Evil: Part II August 04, 2011
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"Der eiskalte Mörder von Norwegen – Wer ist Anders Behring Breivik?" @ ZDF-Zoom Reporterin Beate Hübermann
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Norwegischer Attentäter ergab sich telefonisch @ der Tagesspiegel, 3.August 2011
Die Osloer Zeitung „VG“ berichtete am Mittwoch unter Berufung auf Polizeikreise, dass der Rechtsradikale Anders Behring Breivik unmittelbar vor seiner Festnahme von seinem Handy eine Polizeinummer anrief und sagte: „Breivik. Kommandant. Organisiert in der antikommunistischen Widerstandsbewegung gegen die Islamisierung. Operation ausgeführt, und will sich Delta ergeben.“ Danach legte er nach den Medienangaben auf und wurde eine Minute später von Angehörigen der Polizei-Eliteeinheit Delta festgenommen. Die Polizei wollte den Wortlaut des Anrufs nicht bestätigen.

Anders Behring Breivik: Mad or bad?
Nora Johnson, Euro Weekly News, Fri, 05 Aug 2011
Janne Kristiansen, director of the Norwegian Police Security Service – Norway’s M15 – told the BBC she did not believe he is insane, but calculating and evil, and someone who sought the limelight. Likewise, Peter Svaar, childhood friend and now successful TV journalist, challenged the insanity theory: "He is cold, clever and calculating. My biggest fear now is that he’s still playing us – the media and public opinion – like a piano."
…And then there are commentators like Katharine Birbalsingh who blame Breivik’s father because he "abandoned" the family. But don’t we all know people from broken homes, none of whom are homicidal or have conspiracy tendencies? Ms Birbalsingh’s comment is misguided – though not as much as that of Glen Beck, the leading Right-wing American broadcaster, who believes those targeted were "Hitler Youth" or that of the English Defence League who strive to justify this calamity as anything but a terror attack – as far as the Utøya one is concerned – on innocent children.
Sixty eight children were murdered. Not only that but, according to the forensic examiner, the bullets were adapted so they not only caused the worst injuries possible but also maximum pain.
Breivik is a socio/psychopath and lucky to be alive – still. According to his lawyer, "he thought he would be killed after the bombing, after the action on the island, at the hearing. He believes someone WILL kill him." So, by the time you read this column in a week’s time (EWN’s copy deadline is a week in advance), he may well be dead.
A British psychiatrist, who did not wish to be named, expressed his opinion in typical NHS medical jargon. "He doesn’t sound mad, he sounds a bad ‘un." …

Anger as Italian MP praises Norway terrorist Anders Behring Breivik from Al Jazeera 05. August 2011

Norwegian right wing blogger "Fjordman" denounces Anders Behring Breivik @ The Telegraph & @ huffingtonpost, Friday 05 August 2011
Anders Behring Breivik’s favourite writer, a right-wing blogger previously known only as "Fjordman", has denounced the mass killings in Norway as a wave of funerals took place on Friday.
Norwegian daily newspaper VG identified the blogger as Peder Jensen, a 36-year-old who claims Islam is overrunning European culture and who was praised by Breivik in a 1,500-page manifesto.
"He showed an extreme brutality that’s completely incomprehensible, and he must have believed he was part of a computer game where he was the superhero," said Jensen in an interview with the newspaper, two weeks after the attacks.
Since the attack, police and Norwegian media have been trying to find the author of the anonymous "Fjordman" blog. He was questioned by police as a witness on Thursday, before meeting with reporters from VG in a central Oslo café.
Mr Jensen said Breivik had sent him a number of emails seeking personal contact, but he declined – "not because (Breivik) talked about violence, but because I thought he seemed boring – like a vacuum cleaner salesman."
"’Castle in the sky’, I thought to myself when I read the emails," said Mr Jensen.
Breivik wrote in his manifesto "Fjordman" was his favourite "contemporary author" and quoted his writing at length.
"Our views are quite similar with the exception of me being an actual armed resistance fighter," Breivik wrote.
Mr Jensen told the Norwegian daily the two had never met. Shown in newspaper photos wearing a white T-shirt, blue jeans and glasses, the blogger said he had come forward to clear his name and would now go into hiding in fear of his safety.
"I don’t wish to be associated with Breivik and his horrible actions," he said.
Mr Jensen ran his "Fjordman" blog for less than a year in 2005 but continued to write on other sites critical of Islam and has called the religion an "irrational cult based on fear". He said in a blog he has never called for violence and told VG he would never write under the "Fjordman" pen name again.
"I have read about the unspeakable things Anders Behring Breivik did at Utoeya," he wrote in a blog posted on July 26. "Any person doing such a thing is a monster."

Beerdigung von „Mutter Utoya“ @focus.de, Freitag, 05.08.2011
Die Tochter Böseis hatte nach den Anschlägen gesagt: „Mama war Utoya, und Utoya war Mama. Ich vermisse sie so schrecklich.“ Auch Stoltenberg ist seit Jahrzehnten ein regelmäßiger Besucher der Insel Utoya. Schon in den 60er-Jahren war er als Jungsozialisten dort im Sommerlager. Bis zu dem Massaker nannte er Utoya sein „Paradies“.
Zwei Wochen nach den Anschlägen in Norwegen sind erst 32 der insgesamt 77 Todesopfer beigesetzt. Knapp die Hälfte von ihnen war unter 18 Jahren alt, wie aus der Beerdigungsliste hervorging. Regierungsmitglieder hatten versprochen, an allen Beerdigungen teilzunehmen, bei denen die Angehörigen dies wünschten.

Far-right anger, violence thrive on Europe’s edges By Angela Charlton, Associated Press / August 5, 2011
In Internet chatter, some of the most extreme European voices even say Anders Behring Breivik wasn’t xenophobic enough. Spain’s Democracia Nacional, Russia’s Slavic Union and the Swedish Resistance Movement dismissed him as a Zionist.
Foreign-born people made up 9.4 percent of the population of the 27 European Union states last year, or 47 million of the EU’s half a billion citizens, according to statistics agency Eurostat. But millions of those "foreigners" originally came from another EU country.
The proportion of the foreign-born is low compared to the United States, but has been rising steadily and is unsettling to some in Europe, where many countries were relatively homogenous until recent generations.
As xenophobic sentiment bleeds into the mainstream, authorities are closely watching the activities of the hardened extremists.
The French police unit monitoring extremist activity online registered more than 8,000 complaints last year of racist or xenophobic commentary. Police determined just 10 serious potential threats, according to an official with the Central Office of Judicial Police. The official was not authorized to be publicly named because of the sensitivity of his job.
While most European extremists active online sought to distance themselves from Breivik, Russian neo-Nazis and far-right Russian nationalists hailed his killing spree — and hinted of similar attacks in Russia.
"The white race is attacking: The White Hero of Norway Anders Bering Breivik," read the headline on the website of the Slavic Union, one of Russia’s largest neo-Nazi groups.

Breivik’s Call to Arms
@burmadigest, Aug 6th, 2011, Ian Buruma is Professor of Democracy and Human Rights at Bard College, and the author of Taming the Gods: Religion and Democracy on Three Continents.
So, how seriously must we take the ideological reasons that killers like Breivik and the September 11 terrorists invoke to justify their murders?
A few years ago, the German writer Hans Magnus Enzensberger wrote a fascinating essay about the “radical loser.” Radical losers are mostly young men who are so enraged by their own lack of social, economic, and sexual self-esteem and the indifference of the world around them, that they long for a suicidal act of mass destruction.
Anything can trigger such an act: rejection by a girl, being fired from a job, failing an examination. And sometimes the killers reach for ideological justifications: building pure Islam, struggling for communism or fascism, or saving the West. The particular ideals might be unimportant – simply those that happen to be available, owing to fashion or other historical circumstances. Once a radical loser is in the mood to kill, any reason will do.
Perhaps. But does this mean that there is no link at all between the stated views of radical clerics or politicians and the acts committed in the name of those opinions? For all the finger pointing at Wilders, just because Breivik professed to admire him, the acts of a deranged killer, others caution, should not be used to discredit what he stands for. After all, there is nothing irrational, or murderous, about claiming that multiculturalism is a flawed ideal, or that Islam conflicts with modern Western European views of gender equality or gay rights, or that mass immigration will cause serious social conflicts.
These claims began to be made by respectable conservatives, and even some social democrats, in the 1990’s. They reacted against a rather smug liberal establishment that tended to dismiss all critical thought about immigration or non-Western faiths and traditions as racism and bigotry.
But, while there was nothing intrinsically wrong with discussing the social consequences of large-scale immigration from Muslim countries, some populists in Holland, Denmark, France, Germany, Belgium, Britain, and other countries, went much further. Wilders, in particular, likes to speak in apocalyptic terms of “the lights going out over Europe,” and “the sheer survival of the West.” And the problem is not just a particular strain of violent revolutionary Islam, but Islam itself: “If you want to compare Islam to anything, compare it to communism or national socialism – a totalitarian ideology.”
This is the language of existential war, the most dangerous kind. Indeed, the terminology of World War II is being deliberately revived. Those who oppose radical hostility to all forms of Islam are “appeasers” of, or “collaborators” with, “Islamofascism.” For some, September 11, 2001, was analogous to 1938, or even 1940. The very survival of Western civilization is at stake.
To be sure, neither Geert Wilders, nor even rabidly anti-Islamic bloggers in the United States, such as Scott Spencer and Pamela Geller (both of whom were quoted extensively in Breivik’s manifesto), have called for physical violence. But their writings and statements have been sufficiently hysterical and hateful to incite a person with an unbalanced mind. Indeed, Breivik’s interpretation of their words is, in an odd way, more rational than the idea that a war for our very survival can be fought with words alone.

Grundsätzlich: Anders Behring Breivik @ liberale Rechte In Grundsätzliches am 6. August 2011
Anders Behring Breivik hat keine Unterstützung für diese Aktion in „seinem“ politischen Lager, im Gegensatz zu den islamisch motivierten Terroristen und damals dem linken Terror der RAF. Hinter Anders Behring Breivik steht offenbar keine Organisation oder gar ein grosses Netzwerk. Anders Behring Breivik kann sich auch auf keine Schriften aus unserer Szene berufen die zur Gewalt aufrufen
Oder aber man nimmt seine politische Ansichten ernst. In diesem Fall werden sich die linken Gewalttäter, Zensurbefürworter und linken Hetzer gegen „Rassismus“ und „Islamophobie“ sowie die Mitglieder der Migrationslobby in ganz Europa die Frage stellen lassen müssen, in wie weit sie für die Tat mitverantwortlich sind. Ihre Verhalten ist zwar keine Rechtfertigung für die Tat, aber eine Erklärung für die Wut die dahinter steckt.
Ein wichtiger Unterschied zwischen Herrn Breivik und den friedlichen Rechtsdemokraten und Islamkritikern ist seine Ansicht das es keine Hoffnung für eine friedliche Lösung gäbe. Als unsere Aufgabe sehe ich es daher an mehr Mut und Hoffung im Kampf gegen die Islamisierung und Überfremdung Europas sowie gegen die Herrschaft der Gutmenschen und Linksfaschisten zu verbreiten. Wir müssen Lösungen aufzeigen wie wir noch siegen können..

In his rage against Muslims, Norway’s killer was no loner by Seumas Milnem,The Guardian, Thursday 28 July 2011
It’s comforting, perhaps, to dismiss Anders Behring Breivik as nothing more than a psychotic loner. That was the view of the Conservative London mayor, Boris Johnson, among others. The Norwegian mass killer’s own lawyer has branded him "insane". It has the advantage of meaning no wider conclusions need to be drawn about the social context of the atrocity.
Had he been a Muslim, as much of the western media concluded he was immediately after the terrorist bloodbath, we can be sure there would have been no such judgments – even though some jihadist attacks have undoubtedly been carried out by individuals operating alone.
In fact, however deranged the bombing and shooting might seem, studies of those identified as terrorists have shown they rarely have mental illness or psychiatric abnormalities. Maybe Breivik will turn out to be an exception. But whether his claim that there are other members of a fascistic Christian terror network still at large turns out to be genuine or not, he has clearly fostered enthusiastic links with violent far-right groups abroad, and in Britain in particular.
Those include multiple contacts with the Islamophobic English Defence League, which has repeatedly staged violent protests against Muslim communities. "You’re a blessing to all in Europe," Breivik apparently told EDL supporters in an online message, hailing "our common struggle against the Islamofascists". Whatever Breivik has done, he hasn’t done in isolation.
…For those who failed to deliver decent jobs, wages and housing, and encouraged employers to profit from low-wage migrant labour, how much easier to scapegoat minority Muslim communities than deal with the banks and corporate free-for-all that triggered the crisis? The attempt to pathologise last Friday’s slaughter and separate it from the swamp that spawned it can only ratchet up the danger to all of us.

No Apologetics: The Radicalization of Anders Behring Breivik Posted by Pamela Geller @ atlas shrugs on August 07, 2011 in Norway
David Wood of Answering Muslims, the Islamoblog of Acts 17 Apologetics, has a dead-on balls, hysterical video response to NBC, CNN, and the New York Times. As you know, they’re working their nubby fingers to the bone desperately trying to connect us to Breivik’s attack, but Breivik’s ‘Manifesto’ tells a far different story.
The Radicalization of Anders Behring Breivik
The media are blaming critics of Islam (such as Robert Spencer and Pamela Geller) for the radicalization of Norwegian terrorist Anders Behring Breivik. However, Breivik said that he turned to terrorism in response to media censorship. Who’s to blame for his extremism?

Breiviks Inspiration aus Österreich @ ND, von Hannes Hofbauer, Wien, 08.08.2011
Mehrere Male verweist Breivik zudem auf eine Homepage »Gates of Vienna«, die sich ebenfalls explizit auf das Jahr 1683 bezieht. Die Österreich-Korrespondentin dieser mutmaßlich in den USA gemachten Internetseite, Elisabeth Sabaditsch-Wolff, ist erst kürzlich in erster Instanz – nicht rechtskräftig – wegen Herabwürdigung religiöser Lehren zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Wolff hatte in einem Seminar der FPÖ-Bildungseinrichtung den Propheten Mohammed implizit der Pädophilie beschuldigt.
Sowohl Sabaditsch-Wolff als auch Strache distanzieren sich freilich von jeder geistigen Mitverantwortung für die Untaten von Oslo und Utøya. »Primitiv und letztklassig« nennt der FPÖ-Chef die »Vereinnahmung« seiner Person und seiner Partei für ein Gewaltverbrechen, das er verabscheue. Weniger zimperlich war er, als es darum ging, historische Ereignisse in seinem Sinn für seine Politik zu vereinnahmen.
Recht hat Strache allerdings, wenn er nicht als alleiniger Sündenbock für die verbrecherischen Ausprägungen antitürkischer Geisteshaltung zur Verantwortung gezogen werden will. Die islamophoben Kreise sind durchaus weiter zu ziehen. Und Wien mit seiner historischen Bollwerkfunktion bietet dazu den idealen Nährboden.
Zum 300. Jahrestag der Türkenbelagerung am 10. September 1983 sprach niemand geringerer als Papst Johannes Paul II. auf dem Wiener Heldenplatz. »Im Kreuz ist die Hoffnung für eine christliche Erneuerung Europas«, donnerte er über die Köpfe von 130 000 Gläubigen hinweg. Zehn Jahre später war es der Attentäter Franz Fuchs, der mit einer Serie von Brief- und Rohrbombenanschlägen, die vier Tote und viele Verletzte forderte, das Land in Atem hielt. Seine Verbrechensserie widmete er »Ernst Rüdiger Graf von Starhemberg«, dem Stadtkommandanten von Wien 1683.

- – - ABB: ‘…our anti-racist pro-homosexual, pro-Israeli line of thought …’ @balder blog on 23rd July 2011

Question by B: How to move back to the US from abroad?
I would like to move back to the US after living 6 years abroad (non military). I’ve built an excellent resume, but I need maybe a live-in job in the beginning to save enough money for my own apartment. I’ve thought about the military. Anybody have any ideas how I can move back without depending on family?

Best answer:

Answer by saleh
Work and save. That is what every one does.
Or you can contact me if you would like more help.

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One comment on “Is it easy to find any job in Norway for en English speaking person?

  1. I can say from experience that moving back to the US is very difficult. I spent several years in Sweden with my Swedish partner before we thought we would try out a few years in the US. I’m a good organizer and we thought we planned things well, but it was still a bit of a disaster.

    If you’ve lived abroad for 6 years, you have no credit rating in the US. This is a much bigger problem than it should be, and can affect everything from getting a job, finding an apartment, opening utilities, etc. Everything we did, we had to put down a huge deposit. Apartments required 6 months up front in order to rent to us. Mobile phone networks, utilities, and similar asked for deposits, sometimes up to $ 500 each. Jobs were wary because they couldn’t check history, and didn’t want to make international calls for references. We had to buy a car in cash; it was a necessity to have one and we couldn’t find financing anywhere.

    This was several years ago, and I can imagine with the current economic problems it could be even harder. In the end, the money we saved to move turned out to be a small fraction of what we needed to actually get started, and the salaries were awful compared to what we were used to in Europe (he was in engineering, I did administration). We had to take out a loan (in Sweden) to move back, because everywhere we turned there was another obstacle to getting started on our own in the US.

    You’ll need to take these extra costs in consideration. I honestly think you need to save the money before you move, rather than look for a live-in job. Use any contacts you have in the US. Try to find a bank that has US branches, and speak with them about the possibility of transferring some sort of financial record with you, so you don’t have to start completely from the beginning. Make sure your back taxes are in order. Get your medical records. Have written references from all your employers. Maybe find an international company where you’re living now, that will actually help you make the transfer back to the US?

    I don’t mean to sound so negative, but it was really hard to try to move back, and I think it helps to know what you may face. I now live in Norway and don’t think I’ll ever return to the US for more than a holiday, due to the obstacles.

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